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Harald Welzer über das große Ganze – Folge 304

Harald Welzer ist ein bekannter Soziologe, Sozialpsychologe, Zukunftsforscher und Buchautor. Er hat FUTURZWEI (Stiftung Zukunftsfähigkeit) mitgegründet.

Wir haben Harald besucht und sprechen mit ihm ganz jung & naiv: Waren seine politische Haltungen und Vorstellungen als 18-Jähriger anders als heute? Was hat er beim ersten Mal gewählt? Geht Harald heute noch wählen? Leben wir in Deutschland in einer Demokratie? Warum sind unsere heutigen politischen Parteien für ihn so unattraktiv? Gibt es zukunftsfähige Politikvorstellungen? Gibt es die „Menschheit“ überhaupt? Warum machen wir nichts gegen den Klimwandel sondern labern nur? Sind Elektroautos sinnvoll? Was würde Harald als Alien, der auf den Planeten herabblickt, feststellen? Ist er in diesem Internet unterwegs? Was meint Welzer mit der „Diktatur der Gegenwart“? Und was kommt in der Zukunft auf uns zu?

Harald weist auf den 17. Juni hin: Um 17 Uhr dafür! Tag der offenen Gesellschaft www.die-offene-gesellschaft.de

Das und vieles mehr in unserer 304. Folge – wir haben sie am 11. April 2017 in Potsdam aufgenommen.

Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell:
Tilo Jung
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Verwendungszweck: Jung & Naiv

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(Wer mindestens €20 gibt, wird im darauffolgenden Monat in jeder Folge als Produzent gelistet)

4 Kommentare

  1. Tilo, wie verkraftest du eigentlich diese „hochwertigen“ Kommentare auf Youtube – aktuell zur Welzer-Folge? Da erscheint mir die Abneigung Welzers gegen soziale Netzwerke durchaus verständlich…

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  2. Harald Welzer stellt die Sinnhaftigkeit von „Stadtgeländewagen“ in Frage und verweist darauf, das der flächenbezogene Anteil einer Stadt, den allein dem Auto- und Lastverkehr dient sehr hoch ist.

    Wie also könnten Städte und urbane Räume aussehen ohne Autostraßen, oder zumindest mit viel kleineren Straßen? Welche Chancen und Optionen liegen darin? In dem Zusammenhang möchte ich einen Artikel von Sabine Lutz empfehlen. Sie greift diese Fragen in ihrem Artikel „Shared Space: Geteilter Raum ist doppelter Raum“ auf und fasst einige Argumente in gebündelter Form zusammen.

    http://band1.dieweltdercommons.de/essays/sabine-lutz-shared-space-geteilter-raum-ist-doppelter-raum/

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  3. »Einigkeit Und Recht Und Freizeit.«
    Das sollte noch mal richtig gstellt werden.
    Danke.

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