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Anke Domscheit-Berg (Bundestagsabgeordnete für Die Linke) – Folge 347

Der Bundestag hat jede Menge neue Mitglieder. Eine neue Abgeordnete ist Anke Domscheit-Berg. Sie ist zwar nicht Parteimitglied, aber sitzt für Die Linke im Parlament. Wie das geht, erklärt sie im Interview. Wir treffen Anke auf dem 34. Chaos Communication Congress: Tilo will wissen, warum sie da ist und wofür sie sich interessiert. Was haben die neuen digitalen Gesellschaftsentwicklungen in China auf sich? Droht uns das auch bald in Deutschland? Warum fühlt sich Anke mehr und mehr an ihre Zeit in der DDR erinnert? Wie und warum wollte die Stasi sie als „inoffizielle Mitarbeiterin“ gewinnen? Welche Argumente gibt es gegen staatliche Überwachung? Was findet sie an gesichtserkennenden Kameras so schlimm? Und mit welchen teils absurden Regeln muss sich Anke im Plenarsaal des Bundestags erst noch anfreunden?

Das und vieles, vieles mehr in der 347. Folge – wir haben sie am 29. Dezember 2017 in Leipzig beim 34c3 aufgenommen.

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1 Kommentar

  1. Ich finde es irgendwie komisch das man vom politischen Gegner die wissenschaftliche Überprüfung von Maßnahmen verlangt, wenn sie aber von Digitalbildung in ihrem Wahlkreis spricht, sie einfach davon ausgeht, dass sie gute Bildung macht. Da fehlt doch das wissenschaftlich bestätigte Konzept und überhaupt die Diskussion wie wir Kinder und Jugendliche digital bilden wollen.

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