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Yascha Mounk über Populismus und neuen Patriotismus – Folge 354

Yascha ist Politikwissenschaftler und freier Publizist. Er wurde in Deutschland geboren, aber lebt seit einiger Zeit in den USA, wo er als Dozent an der Harvard Universität arbeitet. Sein Buch „Der Zerfall der Demokratie – Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht“ ist gerade erschienen.

Mit Yascha geht’s natürlich zuerst um seinen Werdegang: Wie ist er in Harvard gelandet? Dann steigen wir ins Thema ein: Gibt es überhaupt „die Demokratie“? Was versteht Yascha unter „Populismus“? Ist das nicht ein zu populistischer Begriff? Sind gute Politiker gute Populisten? Ist jeder Populismus schlecht? Gibt es einen „Mittepopulismus“? Was haben Trump und Erdogan gemeinsam? Was sind Yaschas Therapieempfehlungen für unsere gebeutetelten Demokratien? Was meint er mit „inklusiven Patriotismus“ und welchen neuen Nationalismus stellt sich Yascha vor?
Das und vieles, vieles mehr in der 354. Folge – wir haben sie am 14. Februar 2018 in Berlin aufgenommen.

Yascha auf Twitter

 
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6 Kommentare

  1. „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“ André Gide

    Gruselig !!!!, dass so ein selbstgerechter „Halbgewalkter“ junge Menschen unterrichtet. Wie kann man sich mit solch‘ dummen Geplapper nur für so uneingeschränkt kompetent halten? Solcher Art Möchtegern-Elite-Dummheit eines Y. Mounk ist ein wesentlicher Bestandteil von dem, was Demokratie und Rechtsstaat gerade so grundlegend zerstört.

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    • Sicherlich gab es einige kontroverse Aussagen aber was genau verstehen Sie als „Möchtegern-Elite-Dummheit“? Gerne mit Zitat und Erläuterung warum die Aussage eine Dummheit ist.

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    • „Mit bestechender Klarsicht legt dieses Buch dar, wie der populistische Nationalismus zunimmt und unsere Demokratie herausfordert. Wenn Sie Yascha Mounk noch nicht kennen, so sollten Sie sich seinen Namen für die Zukunft merken.“
      Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers „Das Ende der Geschichte“

      Aus der Buchbeschreibung, harter Tobak

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  2. Erstaunlich, mit wie wenig intellektueller Tiefe man in Harvard lehren kann.
    Dieses Gespräch war ja wie eine volle Schüssel halbgarer Algemeinplätzchen ohne jeglichen Erkentnisgewinn…

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    • Die Fußballanalogie war ja schon heftig. Nachdem beim Versuch einer ebenfalls anschaulichen Populismusdefinition allerdings auf die hierfür denkbar ungeeignetste Trumpaussage zurückgegriffen wird, geh ich Hafti pumpen…

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  3. Immer wieder bezeichnend, wie Menschen (in diesem Fall z.Bsp.: Herr G.Weiß), die in ihrem Leben vielleicht ein Zwanzigstel dessen, was andere (in diesem Fall: Yascha Mounk) geschafft haben, erreicht haben, in wenigen, meiner Meinung nach haltlosen, von unwahren Behauptungen gespickten Sätzen ein ganzes Interview mit einem Menschen, auch über die Inhalte seines Buches, die dafür benötigte Arbeit, Erfahrung und Mühe, versuchen herabzuwürdigen.

    Herr G. Weiß, Sie sind doch derjenige, der sich hier (scheinbar) für uneingeschränkt kompetent hält, oder?

    Beste Grüße (-;

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