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Kevin Kühnert (SPD), Vorsitzender der Jusos – Folge 366

Wir sind zu Gast im Willy-Brandt-Haus, der Parteizentrale der SPD und treffen Kevin Kühnert. Kevin ist seit November 2017 Vorsitzender der Jusos, der Jugendorganisation der Sozialdemokraten.

Mit Kevin geht’s zunächst um seinen Weg in die Politik: Seit wann ist er politisch aktiv? Warum ist er bei der SPD gelandet? Wie und warum wird man Juso-Chef? Warum ist er nicht per Urwahl bestimmt worden? Gehört man als Juso-Vorsitzende zur „SPD-Elite“? Welche politischen Überzeugungen haben sich für Kevin mit der Zeit verändert? Kann er sich eine Welt ohne die SPD vorstellen? Was muss passieren, damit er sein Parteibuch zurückgibt? Was kann er und die SPD von erfolgreichen Sozis in Europa lernen? Und warum hat Andrea Nahles zur SPD-Vorsitzenden gewählt?

Außerdem: Wovon lebt Kevin eigentlich? Für wen arbeitet er? Und: Welche Jobs hat er vorher gemacht? Und was macht einen guten Politiker aus?

 

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  1. Momentum meint doch eher Impuls und nicht den richtigen Zeitpunkt. Gibt es überhaupt richtige Momente/Zeitpunkte? Die richtigen Impulse kann man doch eigentlich immer versuchen einzubringen.

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  2. Interessantes Interview, vor allem wie man scheinbar ganz ohne Motivation zum Bundesvorsitzenden der Jusos wird.
    Aber da Kevin Kühnert sich schon also so selbstlos sozial und finanziel anspruchslos (leicht übertrieben) darstellt wäre eine genauere Nachfrage zu seinem Einkommen meiner Meinung schon von größerem Interesse gewesen. Selbs bei Aufwandsentschädigungen sind sich verschiedene Studierendenvertretungen nicht sicher ob sie maximal ca. 250€ oder doch eher 650€ pro Monat betragen dürfen (beides wahrscheinlich wenig im Vergleich zum Aufwand, aber auch ein Ehrenamt).
    Ausch interessiert mich wieviel Stunden (pro Woche/Monat) er in seine Teilzeitarbeitsstelle investiert und wie flexiebel die Regelung sein muss um der Parteiarbeit angemessen nachzukommen.

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